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Stichwort: From, Isadore

Leseprobe in voller Länge aus dem
Lexikon der Gestalttherapie
von
Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa

Lebensdaten: 1918-1994. War einer von Fritz und (später) Laura Perls’ ersten Klienten in New York. Er gehörte auch zu den ersten Trainees am »New York Institute of Gestalt Therapy«, an dem er bald als Ausbilder tätig wurde. Die Menschen, mit denen er zusammen arbeitete und die er ausgebildet hat, beschreiben sich heute noch als nachhaltig von Isadore From beeinflusst, z.B. von seiner Liebe zur Theorie. Allerdings hat er fast nichts veröffentlicht, sodass seine Wirkung nur durch mündliche Tradierung erhalten geblieben ist (ein Beispiel siehe unter dem Stichwort Traum).

Würdigung: Daniel Rosenblatt schilderte Isadore From in seinem Nachruf (Gestaltkritik 2/1995) als »brillianten Therapeuten« und führte dazu weiter aus: »Ein wichtiger Aspekt in der Bedeutung Isadores als Therapeut war sein ausgeprägtes Mitgefühl mit den Leiden des Patienten und seine Empathie für solche Schmerzen. Er selbst war als Klient depressiv und sogar suizidal gewesen […]. Daher war ihm große Not nicht unbekannt.«

Michael V. Miller: »Wenn ich gezwungen würde, das Zentrum von Isadores Einfühlsamkeit in ein Wort zu fassen, so würde ich ›Passion‹ wählen. Natürlich ist es nötig, diesen beladenen Begriff sorgfältig zu definieren, wenn man ihn in unseren Zeiten gebrauchen möchte. Außerdem hätte Isadore in seiner üblichen Art von mir verlangt, ihn sorgfältig zu definieren. ›Passion‹ ist schließlich in der modernen Welt in Verruf gekommen. Unsere post-romantische Geisteshaltung ist zerrissen und ambivalent, weil wir in vielerlei Hinsicht noch vom romantischen Ideal bestimmt sind, das viele von uns jedoch intellektuell ablehnen, denn wir setzen ›Passion‹ mit irrationalen Impulsen gleich, die zu Fanatismus, Besessenheit oder sogar Missbrauch führen können. ›Passion‹ erscheint dem kühlen postmodernen Temperament sowohl als zu passiv und egoistisch als auch als ein zu Ich-schwaches Nachgeben gegenüber inneren Sehnsüchten oder überwältigenden äußeren Versuchungen.

›Passion‹ kann jedoch auch etwas viel aktiveres und konzentriertes bedeuten, so wenn wir von einer ›passionierten Beschäftigung‹ sprechen, einer Leidenschaft für eine Sache, der wir unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schenken. From war in demjenigen Sinne passioniert, den Kierkegaard im Kopf gehabt haben muss, als er einem Buch den Titel gab: ›Reinheit des Herzens bedeutet, eine Sache zu wollen‹. Nur wenige Menschen scheinen diese Fähigkeit zu haben. Isadore ist einer von denen, die sie hatten, sowohl persönlich als auch intellektuell.

Solch eine Passion verlangt eine grundlegende Ernsthaftigkeit, allerdings nicht jene Art Ernsthaftigkeit, die sich schwer auf die Seele legt wie die puritanische Theologie. Es ist mehr die spielerische Ernsthaftigkeit, die der holländische Historiker J. Huizinga in seinem wundervollen Buch ›Homo Ludens‹ als zivilisierende Tugend beschreibt. Huizinga meinte, dass diese Form tiefgründigen Spiels das Herz der Kultur, der Kunst und der Religion sei. In Isadore Froms Praxis war sie auch das Herz der Psychotherapie.

›Passion‹ in diesem Sinne ist, wie Isadore uns erklärt haben würde, nicht passiv. Sie hat einen bedeutenden aggressiven Anteil.

Auch hinsichtlich des Begriffs ›Aggression‹ ist eine genaue Definition erforderlich. Wenn Isadore von ›Aggression‹ sprach, beabsichtigte er, dass das Wort in dem positiven Sinne verstanden wird, in welchem die Gestalttherapie ›Aggression‹ interpretiert: als eine nützliche, ausdrucksstarke und kreative menschliche Kraft, etwas zu schaffen oder etwas zu bewirken, sich selbst bereitwillig der Welt zurückzugeben und von der Welt zu empfangen.

Dies ist alles, nur keine feindselige kriegsähnliche Machtausübung über andere, an den wir heute generell denken, wenn man von ›Aggression‹ spricht. Diese Art des Machtwillens gründet, wie Isadore gesagt haben würde, nicht in freier und spontaner Aggression. Sie ist eher ein Symptom der unterdrückten Aggression, ein Zustand, der die Menschen dazu bringt, Kontrolle und Sicherheit in ihren Beziehungen erzwingen zu wollen. Solche feindselige Aggression ist Ausfluss der Furcht vor Impotenz oder von Gier, die aus frustrierten Bedürfnissen erwächst.

Um die positive Bedeutung von Aggression in der Gestalttherapie zu illustrieren, unterschied Isadore dazwischen, ein Musikstück anzuhören [listening to a piece of music], was er als aggressiv betrachtete, da man sich selbst, seine Persönlichkeit und Geschichte in die Erfahrung einbringt, und ›der Musik zuzuhören‹ [hearing the music], was er für eine allgemeinere Form des ziellosen und darum unbestimmteren Aufnehmens hielt. Der gleiche Unterschied gilt nach From für Schauen [looking] und Sehen [seeing].

Nicht, dass es falsch sei, zuzuhören oder zuzusehen, aber Leute, die charakteristischerweise sagen ›ich sehe, was gemeint ist‹ oder ›ich höre zu‹, introjizieren vielleicht oder ziehen sich auf eine andere Weise aus der Unterhaltung zurück. Typische Bemerkungen wie diese sind Hinweise, die den Therapeuten auf die Notwendigkeit genauerer Nachforschungen aufmerksam machen.

Solche Hinweise waren für Isadore in der Tat zu beobachtende Indizien, die Störungen im Kontakt anzeigen. In dem Fehlen von Widerspruch und in dem unqualifizierten Lob eines Patienten, der bemüht ist zu gefallen, vermutete Isadore eine charakterhafte Gewohnheit zu introjizieren. Daher würde er tun, was er konnte, um ihm die Kritik zu entlocken, die der Patient an ihm als Therapeuten hatte, wobei er gleichzeitig vorsichtig vorgehen würde, um zu sehen, wie ängstlich seine Anregungen den Patienten machten.

Wenn jemand eine verallgemeinernde, abstrakte Sprache benutzte, um seine Erfahrung in unspezifischen Worten auszudrücken, erklärte Isadore seinen Trainees, sollte man Projektion vermuten, weil solche Unbestimmtheit im Augenblick des Kontaktes einen leeren Raum zwischen den Menschen schafft, der als Projektionsfläche dient.

Er mochte es auch, diese kleinen sprachlichen Verstärker auseinanderzunehmen, die die Leute automatisch benutzen. Daran konnte er zeigen, wie Projektion funktioniert, indem man sie übertreibt. ›Was lasst ihr euch lieber sagen‹, fragte er eine Gruppe von Trainees: ›,Ich liebe dich‘ oder ,Ich liebe dich wirklich‘?‹ Die zweite Formulierung sollte einen zumindest aufhorchen lassen, schlug er vor, weil der Sprecher projizieren könnte, dass ihm nicht geglaubt wird, was darauf hinweist, dass er selbst Zweifel hat. In gleicher Weise griff Isadore ritualisierte Phrasen heraus, die wir für normal halten, wie das eingestreute ›weißt du‹ alle paar Sätze. Daran zeigte er die verborgene Annahme von Konfluenz. Das ›weißt du‹ zieht den Zuhörer ins Vertrauen des Sprechers, als ob der Sprecher sagen wollte: ›Wir sind uns so nahe, dass du meine Gedanken lesen kannst.‹

Wenn jemand ›weißt du‹ in dieser Weise benutzte, antwortete Isadore vielleicht: ›Nein, ich weiß es nicht. Du sagst es mir.‹ Damit schärfte er den Blick für die Verschiedenheit zwischen den beiden Personen, die versuchen, durch Sprechen und Zuhören in Kontakt miteinander zu treten. Die Arbeit daran, die Verschiedenheiten zu bewahren, ist in Isadores Sicht der Dinge ein wichtiger Aspekt der Psychotherapie. Ohne Verschiedenheiten lösen sich Beziehungen in Pampe auf.

Dass er in solcher Weise auf sorgfältige, sogar minutiöse Unterscheidungen wert legte, machte für Isadore From seinen Ansatz der Therapie aus. Er fühlte, dass Veränderungen und Wachstum eher in kleinen Schritten als in großen Durchbrüchen vonstatten gehen. In dieser Hinsicht wich seine Meinung stark von der Frederick Perls’ ab. Patienten könnten besser kleine Schritte assimilieren, dachte Isadore, als überwältigende Dramen. Darüber hinaus können kleine Veränderungen deutliche Spuren hinterlassen: Selbst wenn man in einer festgefügten Gestalt nur eine winzige Änderung vornimmt, ist das Ergebnis eine neue Konfiguration.

Darum schenkte Isadore in seiner Arbeit fast jeder eigenartigen Geste und jedem eigenartigen Wort, in denen sich jemand dem anderen darstellt, große Aufmerksamkeit: wie derjenige sitzt, geht, grüßt, sich verabschiedet, durchatmet oder nicht; außerdem beachtete er (dem folgend, was er aus den frühen Schriften von Reich gelernt hat) alle die Arten, in der sich Angst und Charakter in Muskelverspannungen ausdrücken oder (und das war sein eigener besonderer Beitrag) sich in unbestimmter bzw. ausweichender Sprache zeigen.

Der Punkt ist, dass all diese Phänomene an dem beobachtet werden können, was zwischen dem Therapeuten und dem Patienten vorgeht. Darum kann der Therapeut seine Beobachtungen dem Patienten direkt zur Verfügung stellen, damit er sie durch seine eigenen Erfahrungen überprüfen kann.

Dieses direkte Zusammenspiel zwischen Beobachtung und Erfahrung war Isadores Meinung nach die primäre Bedeutung der Gegenwart in der Gestalttherapie. Indem er seine Interpretationen und Interventionen – seine ›Experimente‹, wie er sie nannte – auf den Bruchstücken des Konkreten und Augenscheinlichen aufbaute, erschienen sie oft wie poetisch inspirierte Sprünge und Synthesen. Die letztendliche Quelle seiner Eingebungen war allerdings zum größten Teil das, was unmittelbar gegeben war und darum meist übersehen wurde – das Offensichtliche sozusagen. Die Methode, die dieser Art Psychotherapie innewohnt, könnte als praktische Phänomenologie bezeichnet werden. Um sie zu lehren, versuchte Isadore, seinen Trainees beizubringen, sie auf sich selbst anzuwenden. Wenn er Vorführungen machte, legte er geduldig seine Beobachtungen und Schlussfolgerungen Schritt für Schritt dar. Er hatte kein Interesse an Unklarheit oder Mystik.

Obwohl er der körperlichen Anwesenheit, der Bilderwelt der Träume und jeder Art weiterer Hinweise, die dem Therapeuten nützlich sein können, große Aufmerksamkeit widmete, betrachtete Isadore doch vor allem die Sprache als den vollkommenen Akt des Selbstausdrucks und der Kommunikation des Menschen. Klare Sprache war in seinen Augen ein Zeichen von Gesundheit. Er ging mit dem Stil so sorgsam um wie ein Dichter und mit Bedeutung wie ein Logiker.

Sprache bedeutete für Isadore das gesprochene ›Idiom‹ eines Stammes, das eine einflussreiche Schule der Philosophie im zwanzigsten Jahrhundert die ›Umgangssprache‹ nannte – das heißt, es handelt sich nicht um Jargon und nicht um eine abstrakte, ausgearbeitete Terminologie der Sozialwissenschaft oder Psychologie. Es ist natürlich klar, dass er, wenn er Gestalttherapeuten ausbildete, Begriffe wie ›Kontaktgrenze‹, ›Retroflektion‹, ›Konfluenz‹ und so weiter gebrauchte, durch die sich die Gestalttherapie von den herrschenden freudianischen Ansätzen unterscheidet. Aber dann erklärte er diese Konzepte, selbst bei der Vorführung ihrer Anwendung, in einer hinreichend einfachen und präzisen Sprache, um sie unmissverständlich deutlich zu machen« (Michael Vincent Miller, Isadore From – ein Nachruf, dt. in: Gestaltkritik 1/2002).

Literatur: Isadore From, Ärgerlich warf ich einen Aschenbecher nach Fritz Perls, Interview, 1978, in: A. u. E. Doubrawa (Hg.), Erzählte Gestalttherapie, Wuppertal 2003; Bertram Müller, Isadore Froms Beitrag zur Theorie und Praxis der Gestalttherapie, in: Gestalttherapie 2/1993; Daniel Rosenblatt, Erinnerungen an Isadore From, in: Gestaltkritik 2/1995; Michael Vincent Miller, Isadore From – ein Nachruf, in: Gestaltkritik 1/2002.

Siehe auch: Aggression; Konfluenz; Kontakt; Perls, Laura; Projektion; Retroflektion; Traum

© Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa, Lexikon der Gestalttherapie, Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2005

 

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Ausgabe 2 / 2007

 
bullet Geleitwort des Herausgebers der "Gestaltkritik"
 
bullet Bernd Bocian: Fritz Perls in Berlin 1893 - 1933 (Buchvorstellung)
 
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bullet Hunter Beaumont: Gestalttherapie ist mehr als Fritz Perls
 
bullet Daniel Rosenblatt: Radio-Interview 2007
 
bullet Daniel Rosenblatt: Gestalttherapie und Homosexualität
 
bullet Erving Polster: Interview 2006
 
bullet Erving Polster: Kommunale Encounterarbeit
 
bullet Der erste Test auf der Grundlage der Gestalttherapie: Der "Gestalttypen-Indikator GTI" (Hier können Sie den GTI kennenlernen und selbst ausprobieren!)

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bullet Hans-Peter Arnold: Strategieentwicklung mit dem Gestaltansatz (Interview)
bullet Hans-Peter Arnold u.a.: Gestaltintegrierte Strategieentwicklung GIS. Den Gestaltansatz für Coaching-Prozesse verfügbar machen
bullet Hannelore Bauer: Wie die Seele im Körper wohnt: Körperprozesse in der gestalttherapeutischen Arbeit
bullet Hunter Beaumont: Die Erlösung der Väter
bullet Hunter Beaumont: Gestalttherapie und die Seele (Interview Teil I)
bullet Hunter Beaumont: Bert Hellingers Systemische Therapie und die Gestalttherapie (Interview Teil II)
bullet Hunter Beaumont: Trancephänomene in der Gestalttherapie
bullet Arnold Beisser: Gestalttherapie und das Paradox der Veränderung
bullet Arnold Beisser: Fritz Perls - Lehrer, Kollege, Freund
bullet Stefan Blankertz: Gestalttherapeutische Diagnostik in Beratung, Therapie und Coaching. Mit dem neuen "Gestalttypen-Indikator" (GTI)
bullet Stefan Blankertz: Goodman und Perls in eine Front
bullet Stefan Blankertz: Gibt es eine Gestaltpädagogik?
bullet Stefan Blankertz: Gestaltpädagogik, Schule und Freiheit
bullet Stefan Blankertz: Die Therapie der Gesellschaft
bullet Stefan Blankertz: Gestalttherapeut - Beruf oder Rolle
bullet Stefan Blankertz: Wie peinlich ist doch das Schöne. Ästhetisches Empfinden in der neurotischen Gesellschaft
bullet Stefan Blankertz: Wenn der Chef das Problem ist. Ein Ratgeber
bulletStefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Fritz Perls, Laura Perls und Paul Goodman: Die Begründer der Gestalttherapie
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Und ... was ist nun eigentlich Gestalttherapie. Ein Essay
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Gestalttherapeutische Intervention
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Jan Christiaan Smuts und der Holismus
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Das Lexikon der Gestalttherapie
bulletBernd Bocian: Die Suche nach Gefühlswahrheit: Fritz Perls' Theatererfahrungen
bullet Bernd Bocian: Der Gestaltgedanke. Fritz Perls in Frankfurt am Main  
bullet Werner Bock: Arnold Beisser und das Paradox der Veränderung in der Gestalttherapie
bullet Werner Bock: "Es ist was es ist, sagt die Liebe". Radiosendung über das Paradox der Veränderung
bullet Judith R. Brown: Zwei in einem Sieb. Märchen als Wegweiser für Paare
bullet George Dennison: Im Gespräch mit Rainer Winkel (Interview)
bullet George Dennison: Gestaltpädagogik in Aktion (Buchvorstellung)
bullet Anke u. Erhard Doubrawa, Hg.: Erzählte Geschichte der Gestalttherapie
bulletErhard Doubrawa: Wider die "therapeutische Inkontinenz" (Interview)
bulletErhard Doubrawa: Dirk - oder der Sog zu erniedrigen: Erzählte Gestalttherapie
bullet Erhard Doubrawa: Die gestalttherapeutische Intervention. Ein Werkstattbericht
bullet Erhard Doubrawa: Der männliche Therapeut. Ein Werkstattbericht
bullet Erhard Doubrawa: Männer in Therapie
bullet Erhard Doubrawa: Die Politik des Ich-Du. Der Anachrist Martin Buber
bullet Erhard Doubrawa: Die Seele berühren. Erzählte Gestalttherapie
bullet Erhard Doubrawa: Zwei Paare. Erzählte Gestalttherapie
bullet Erhard Doubrawa / Stefan Blankertz: Einladung zur Gestalttherapie
bullet Frank Farrelly u.a.: Provokative Therapie I: Die Waffen des Wahnsinns
bullet Frank Farrelly u.a.: Provokative Therapie II: Der Kodex der Chronizität
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bullet Isadore From: Ärgerlich warf ich mit dem Aschenbecher nach Fritz Perls (Interview)
bullet Isadore From: Träume: Kontakt und Kontaktgrenzen (Interview)
bullet Paul Goodman: Gedanken eines Steinzeitkonservativen (Interview mit dem Mitbegründer der Gestalttherapie)
bullet Susan Goodman: Zwischen Männern. Gestalttherapie mit Homosexualität (Buchbesprechung)
bullet Robert L. Harman: Werkstattgespräche Gestalttherapie. Mit Gestalttherapeuten im Gespräch
bullet Heini Herzig: Gestalttherapie im Internet
bullet Rich Hycner: Die Ich-Du-Beziehung. Martin Buber und die Gestalttherapie
bullet Rich Hycner: Die dialogische Dimension der Gestalttherapie (Gespräch mit Erving und Miriam Polster)
bullet Terry Knapp: Ralph F. Hefferline. Der unbekannte Gestalttherapeut
bullet Detlev Kranz: Barry Stevens. Gestalttherapie, Bewußtheit u. Körper
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bullet Victor Levant: Ich bin ein Gestalttherapeut
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bullet Meister Eckhart für Gestalttherapeuten (Buchvorstellung)
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bullet Michael Vincent Miller: Isadore From - ein Nachruf
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bullet Erving und Miriam Polster: Gestalttherapie. Theorie und Praxis
bullet Erving und Miriam Polster: Das Herz der Gestalttherapie (Buch)
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bullet Erving Polster: Die Verwandlung des Gewöhnlichen in das Bemerkenswerte (Interview)
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bullet Erving Polster: Sinnliche Wahrnehmung in der Psychotherapie
bullet Erving Polster: Was macht Psychotherapie erfolgreich?
bullet Erving Polster: Technik und Erfahrung in der Gestalttherapie
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bullet Miriam Polster: Was es wert ist, getan zu werden (Interview)
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bullet Miriam Polster: Das Jahr der Frau
bullet Daniel Rosenblatt: Eine Gestaltgruppe mit schwulen Männern (Teil 1)
bullet Daniel Rosenblatt: Eine Gestaltgruppe mit schwulen Männern (Teil 2)
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bullet Daniel Rosenblatt: Schattenarbeit - Aus der Praxis der Gestalttherapie (Teil 2)
bullet Daniel Rosenblatt: Gestalttherapie und Homosexualität
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bullet Daniel Rosenblatt: Gegen Neo-Gestalt - Kritische Reflexion heutiger Gestalttherapie
bullet Daniel Rosenblatt: Erinnerungen an den Gestalttherapeuten Isadore From
bullet Daniel Rosenblatt, Erhard Doubrawa und Stefan Blankertz: Gestalt Basics. Zwei Einführungen in die Gestalttherapie in einem Band
bullet Kristine Schneider: Gong und Gestalttherapie
bullet Kristine Schneider: Irrwege der kreativen Anpassung
bullet Kristine Schneider: Selbstboykott und persönliches Wachstum
bullet Kristine Schneider: Erinnerungen an Laura Perls, die Mitbegründerin der Gestalttherapie
bullet Kristine Schneider: Willkommen Widerstand. Ein Konzept und sein Verständnis in der Gestalttherapie
bullet Heidi Schoeller: Ästhetik und Anmut in der gestalttherapeutischen Arbeit
bullet Heidi Schoeller: Die gestalttherapeutische Haltung und die Begegnung mit dem Bösen
bullet Heidi Schoeller: Mut zu dem, was ist. Ein Werkstattbericht
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bullet Stephen Schoen: Greenacres. Ein Therapieroman
bullet Stephen Schoen: Psychotherapie als heiliger Grund
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bullet Elliott Shapiro: Gestalttherapie und Gesellschaft (Interview) 
bullet James S. Simkin: Solange, der Therapeut weiß, was er tut (Interview)
bullet Susan Sontag: Über Paul Goodman. Ein Essay
bullet Inga Schumann-Sorge: Weibliche Gestalttherapie
bullet Frank-M. Staemmler: Entdeckungen. Was man in einer Gestalttherapie lernen kann
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bullet Frank-M. Staemmler: Zum Verständnis regressiver Prozesse in der Gestalttherapie
bullet Katharina Stahlmann: Gestalttherapie und Anarchie
bullet Steuertipp für Gestalttherapeuten: Zur Umsatzsteuerproblematik
bullet Barry Stevens: Don't push the river. Gestalttherapie an ihren Wurzeln
bullet Barry Stevens: Wie der Kreislauf des Blutes. Gestalt-Körperarbeit
bullet Barry Stevens: Gewahrsein als Grundlage der Gestalttherapeutischen Haltung
bullet Barry Stevens und Carl R. Rogers: Von Mensch zu Mensch. Möglichkeiten, sich und anderen zu begegnen
bullet Shanti R. Strauch: Die Entfaltung des liebenden Klarblicks
bullet Bärbel Wardetzki: Bulimie - der Hunger nach Anerkennung
bullet Bärbel Wardetzki: Iß doch endlich mal normal! Bulimie und ihre Therapie
bullet Bärbel Wardetzki: Kränkungen - verletzte Gefühle
bullet Bärbel Wardetzki: Kränkungen am Arbeitsplatz
bulletGordon Wheeler: Jenseits des Individualismus: Für ein neues Verständnis von Selbst, Beziehung und Erfahrung (Buchvorstellung)
bullet Gary Yontef: Zum Aspekt der Beziehung in Theorie und Praxis der Gestalttherapie
bullet Gary Yontef: Beziehungen u. Selbstwertgefühl in der Gestalt-Ausbildung (Teil I)
bullet Gary Yontef: Beziehungen u. Selbstwertgefühl in der Gestalt-Ausbildung (Teil II)
bullet Joseph C. Zinker: Gestalttherapie - Entwicklung phänomenologischer Sinnesschärfe (Interview)

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Bücher zur Gestalttherapie

Edition des Gestalt-Instituts Köln / GIK Bildungswerkstatt

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Neuerscheinungen:

bulletBernd Bocian: Fritz Perls in Berlin 1893 - 1933. Expressionismus - Psychoanalyse - Judentum
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bulletDaniel Rosenblatt: Gestalttherapie für alle Fälle (Herbst 2007)

Einführungen:

bulletErhard Doubrawa / Stefan Blankertz: Einladung zur Gestalttherapie. Eine leicht verständliche Einführung in die Gestalttherapie
bulletErhard Doubrawa: Die Seele berühren. Erzählte Gestalttherapie

Klassiker:

bulletFrederick S. Perls: Was ist Gestalttherapie? Hrsg. von Anke u. Erhard Doubrawa
bulletLaura Perls: Meine Wildnis ist die Seele des Anderen. Der Weg zur Gestalttherapie
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bulletErving und Miriam Polster: Das Herz der Gestalttherapie. Beiträge aus vier Jahrzehnten
bulletBarry Stevens: Don't push the river. Gestalttherapie an ihren Wurzeln
bulletBarry Stevens/Carl R. Roger: Von Mensch zu Mensch. Möglichkeiten, sich und anderen zu begegnen
bulletGeorge Dennison: Gestaltpädagogik in Aktion. Ein Praxisbericht
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bulletAnke und Erhard Doubrawa (Hrsg.): Erzählte Geschichte der Gestalttherapie. Gespräche mit Gestalttherapeuten der ersten Stunde

Unsere Gestalt-Bibliothek:

bulletArnold R. Beisser: Wozu brauche ich Flügel? Ein Gestalttherapeut betrachtet sein Leben als Gelähmter
bulletJudith R. Brown: Zwei in einem Sieb. Märchen als Wegweiser für Paare
bulletStephen Schoen: Wenn Sonne und Mond Zweifel hätten. Gestalttherapie als spirituelle Suche
bulletStephen Schoen: Die Nähe zum Tod macht großzügig. Ein Therapeut als Helfer im Hospiz
bulletStephen Schoen: Greenacres. Ein Therapieroman
bulletDaniel Rosenblatt: Zwischen Männern. Gestalttherapie und Homosexualtität
bulletDaniel Rosenblatt / Erhard Doubrawa / Stefan Blankertz: Gestalt Basics. Zwei Einführungen in die Gestalttherapie in einem Band
bulletStefan Blankertz: Die Therapie der Gesellschaft. Perspektiven zur Jahrtausendwende

Arbeitsbücher:

bulletStefan Blankert und Erhard Doubrawa: Lexikon der Gestalttherapie
bulletStefan Blankertz: Gestalt Begreifen. Ein Arbeitsbuch zur Gestalttherapie-Theorie
bulletStefan Blankertz: Wenn der Chef das Problem ist. Ein Ratgeber
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Gestalttherapie Institut Köln - GIK Bildungswerkstatt

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Das »Lexikon der Gestalttherapie« beschreibt in übersichtlicher und leicht zugänglicher Form die gestalttherapeutischen Fachbegriffe (u.a. Aggression, Deflektion, Introjektion, Konfluenz, Kontakt, Projektion, Retroflektion, Selbst).

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