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Stichwort: Holismus

Leseprobe in voller Länge aus dem
Lexikon der Gestalttherapie
von
Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa

Von Jan Christiaan Smuts (1870-1950) aus dem griechischen Wort »hólos« (»ganz«) in der Schrift »Holism and Evolution« (1925) gebildeter Begriff, der im Deutschen dem der »Ganzheitlichkeit« entspricht. Neben der Bedeutung für die Gestalttherapie wirkte Smuts’ Holismus auf den englischen Biologen John Scott Haldane (1860-1936) und den deutschen Wissenschaftshistoriker Adolf Meyer-Abich (1893-1971), der 1938 die deutsche Ausgabe (»Die holistische Welt«) herausgegeben hat.

Smuts formulierte den Holismus als eine zusammenhängende Theorie der Natur- und Geisteswissenschaften. Als solche umfasst der Holismus drei Ebenen:

1. Ganzheitlichkeit ist eine Betrachtungsweise, eine Erkenntnistheorie. Der Mensch strukturiert die ihn umgebenden Einzelteile als sinnhafte Gefüge. In dieser Hinsicht entspricht der Holismus der »Grazer Schule der Gestaltpsychologie« und der von ihr formulierten »Produktionsqualität der Gestalt«: Erkenntnis oder Wahrnehmung ist keine Zusammensetzung aus Einzelteilen, sondern die Auffassung von Ganzheiten, Formen oder Sinnstrukturen. Smuts bezieht sich bei diesem Aspekt auf Immanuel Kant.

2. Ganzheitlichkeit ist eine den Dingen innewohnende Eigenschaft. So ist z.B. ein Stein nicht die bloße Anhäufung einer bestimmten Anzahl von Atomen. In dieser Hinsicht entspricht der Holismus der »Berliner Schule der Gestaltpsychologie«, die die »Systemqualität der Gestalt« betonte: Das Ganze ist mehr und etwas anderes als die Summe seiner Teile (»Übersummativität«). Von hier aus ergibt sich auch eine Verbindung zur Feldtheorie. Smuts bezieht sich bei diesem Aspekt auf Platon.

3. Ganzheitlichkeit ist etwas, das angestrebt wird. Die Dinge streben nach Vervollständigung, sie streben danach, ein Ganzes zu werden. In dieser Hinsicht entspricht der Holismus der »Leipziger Schule der Gestaltpsychologie« und ihrer Betonung des Willens, um zu einer Gestalt zu finden. Smuts bezieht sich bei diesem Aspekt auf Hegel.

Aber während sich die Gestalttheorie damit begnügte, Psychologie zu sein, stellte Smuts die These auf, Holismus sei die Struktur des gesamten Kosmos’. Obgleich der Titel seines Buches die Evolutionslehre als zentrales Lehrstück hervorhebt, wird im Verlaufe der Argumentation deutlich, dass auch die Physik und besonders die Relativitätstheorie Albert Einsteins eine tragende Rolle im Konzept des Holismus spielen.

Fritz Perls las »Holism and Evolution« 1934 im Exil in Südafrika und war von ihm trotz des etwas problematischen politischen Hintergrunds (siehe unter J.C. Smuts) begeistert. Er fand dort die ihm bekannten gestalttheoretischen Grundsätze wieder, aber sie waren ihrer engen Begrenzung auf ein wissenschaftliches Fachgebiet enthoben und zu einer vollständigen Weltsicht ausgebaut worden.

Die folgenden Zitate aus Smuts’ Buch machen jedoch nicht nur deutlich, inwiefern gestalttherapeutische Grundsätze an den Holismus anknüpfen können, sondern auch wo die Grenzen liegen. Denn Smuts zeichnet eine in sich vollkommen harmonische Welt der Ganzheit, der gegenüber die Gestalttherapie die Notwendigkeit von Konflikt und Aggression betont.

Zentrale Aussagen von Jan Christiaan Smuts (zitiert nach der deutschen Übersetzung 1938): Das holistische Prinzip besagt, »dass die Wirklichkeit von Grund auf holistisch ist und dass alle Daseinsformen, in denen dieses Prinzip zum Ausdruck kommt, danach streben, Ganze zu sein oder holistisch in mehr oder minder starkem Maße zu sein. Dieses Buch führt die Evolution dieser Ganzen hinab in die Bereiche des Physikalischen und Biologischen, und es versucht aufzuzeigen, dass neue, in stärkerem Maße komplexe Ganze durch einen Vorgang, der als allmähliches Auftauchen, Hervortreten oder Sichtbarwerden bezeichnet werden kann, vom Boden der älteren einfacheren, vielleicht beständigeren und in sich gefestigteren Ganzen aus entstehen. Das neue Ganze enthält dem Werkstoff nach in sich ältere Ganze, aber es selbst ist wesenhaft neu und geht über den Stoff oder die Teile, auf die es sich gründet, hinaus.

Die Wirklichkeit kommt somit in dem neuen Ganzen zum Durchbruch, sie wird in dem neuen Ganzen sichtbar, und nicht in der Summe der Teile, von denen dieses Ganze ausgegangen ist.

Dieser Vorgang der Ganzenbildung begründet die Evolution und macht die Welt zu einer fortschreitenden Reihe von Ganzen oder individuellen Formen, und zwar von ihren physikalischen Anfängen an als Materie oder Energie bis zu ihren höchsten Schöpfungen als Leben in all seinen mannigfaltigen Formen und Stufungen.

Die orthodoxe Wissenschaft hat sich, wie ich es im einzelnen belege, zu sehr ausschließlich mit der Zergliederung und mit der synthetischen Widerherstellung des Lebenden und der nichtlebenden Dinge aus ihren analystisch gewonnenen Elementen befasst, und sie hat dabei eine überaus wichtige Seite der Wirklichkeit übersehen, und zwar insofern, als das Ganze stets mehr ist als seine Teile oder Elemente, selbst wenn sie allesamt zusammengenommen werden« (S. X; aus dem Vorwort zur deutschen Ausgabe 1938).

»Tatsächlich ist der Begriff des Kraftfeldes, der beim Elektromagnetismus geläufig ist, nur ein Sonderfall eines Phänomens, das in den Denk- und Wirklichkeitsbereichen ganz allgemein ist. Jedes ›Ding‹ hat sein Feld, das von der gleichen Art wie es selbst, nur abgeschwächter ist; ebenso hat jeder Begriff sein Feld. In diesen Feldern und nur hier allein geschehen die Dinge wirklich.

Die Durchdringung und Überschneidung der Felder ist das in der Natur wie im Leben Schöpferische, das Ursächliche. Der durch seine Definition eng umgrenzte Begriff und das starr abgeschlossene Ding sind unfruchtbar, weil sie abstrakt sind. Nur durch ihre Felder können sie in wirkliche Berührung oder in tätige oder schöpferische Beziehungen zu andern Dingen oder Begriffen treten. Dinge, Begriffe, Pflanzen, Tiere, Menschen, sie alle haben wie physikalische Kräfte ihre Felder, und ohne ihre Felder würden sie unverständlich sein, ihre Tätigkeiten würden unmöglich und ihre Beziehungen unfruchtbar sein« (S. 13).

»Die Pflanze oder das Tier [ist] ein Ganzes, das aus Millionen von Teilen in der Form von Zellen jeglicher Art besteht, während die Zellen wiederum kleinere Ganze von unbegrenzter Zusammengesetztheit und wundervollem Wirken sind. Alle diese Teile sind zugeordnet und bis in die kleinsten Einzelheiten geordnet und wirken mit der vollendetsten Vollkommenheit, um sich gegenseitig und den Organismus zu fördern.

Der Organismus ist tatsächlich eine kleine lebende Gemeinschaft, in der Gesetz und Ordnung herrschen und in der jeder Teil mit jedem anderen Teil zusammenarbeitet und, in der Regel mit vollkommenster Regelmäßigkeit, den gemeinsamen Zwecken der Gemeinschaft dient. Gerade diese vollendete Gemeinschaft von Funktionen und Wirkungseinheit in einem System, das aus unzähligen Teilen und den höchstkomplexen strukturellen Anordnungen besteht, macht den Organismus zu solch einem wundervollen Typus eines Ganzen« (S. 83f).

»Es gibt eine fortschreitenden Stufung dieser holistischen Synthese in der Natur. Wir gehen aus von

1. rein physikalischen Mischungen, in denen es fast kein Gefüge gibt und in denen die Teile weitgehend ihre besonderen Eigenschaften und Tätigkeiten oder Funktionen behalten. Wir kommen dann

2. zu chemischen Verbindungen, in denen das Gefüge stärker synthetisch ist und in denen die Tätigkeiten und Funktionen stärker durch das neue Gefüge beeinflusst werden, sodass sie nur sehr schwer auf die der einzelnen Teile zurückgeführt werden können. Und schließlich

3. kommen wir zu den Organismen, in denen eine noch vielmals stärkere Verknüpfung der Elemente erreicht wurde, die den Teilen oder Organen einen viel ausgeprägteren einheitgerichteten Charakter verleiht; wir treffen auf ein System der Ordnung und Zuordnung, aus dem schließlich die zentrale Aufsicht über alle Teile und Organe entsteht. Von diesen Organismen wiederum kommen wir

4. zum Geist oder zu den psychischen Organen, in denen die zentrale Aufsicht Bewusstsein und Freiheit und eine schöpferische Kraft von unvorstellbar weittragender Bedeutung gewinnt. Und letztlich

5. treffen wir auf die Persönlichkeit, die unter den Gefügen des Universums das höchste, am stärksten entwickelte Ganze ist und die zu einem eine neue Richtung gebenden, Neues zeugenden Mittelpunkt der Wirklichkeit wird.

In jeder dieser fortschreitenden Reihen vertieft sich die Eigenart der Ganzheit. Der Holismus als Vorgang ist nicht allein schöpferisch, sondern selbstschöpferisch« (S. 89).

»Unabweisbar ist es, zu erkennen, dass das Ganze nicht etwas ist, was zu den Teilen zusätzlich hinzukommt; es ist die Synthesis der Teile, die in einer bestimmten strukturellen Anordnung stehen und mit wechselseitigen Tätigkeiten ausgestattet sind, die das Ganze begründen« (S. 107).

»Der Begriff des Ganzen bietet als Mittel, den Entwicklungsgang der Wirklichkeit festzulegen, mehrere Vorteile. […] Der Begriff des Holismus und des Ganzen gibt so getreu wie möglich den in der Natur beobachteten Prozess wieder, seine Anwendung wird es verhindern, die Wirklichkeitsfakten in eine der Natur fremde Form zu pressen. Er gibt die Möglichkeit, die Natur (gewissermaßen) aus sich selbst und durch ihre eigenen Normen erklären zu lassen. […] Sodann: […] Der Begriff Holismus umfasst (gewissermaßen) die heterogenen Begriffe Materie, Leben und Geist als polimorphe Formen des eigenen Seins. Er ist das genus, zu dem sie die fortschreitenden species sind. […]

Drittens. […] Ich glaube, dass sie aus wissenschaftlichen und philosophischen Gründen geschehene begriffliche Unterordnung des Lebens unter den Begriff des Ganzen der unterliegenden Vorstellung eine weit größere Genauigkeit geben würde. Ein lebender Organismus ist nicht ein Organismus plus Leben, als wenn Leben etwas von ihm Verschiedenes und Zusätzliches wäre; gerade der Organismus in seinem einzigartigen Wesen als Ganzes kann genau definiert werden. Auch der Sinn, in dem er sich von einer als Ganzes betrachteten chemischem Verbindung unterscheidet, kann exakt definiert werden; es ist also unnötig, den lebenden Organismus oder, wie ich lieber sagen möchte, den holistischen Organismus zu beschreiben. […]

Das Ganze, in unserem Sinne, soll nicht als das Allganze der absoluten Philosophie verstanden werden, sondern als das Ganze, das in kleinen Naturzentren oder empirischen, in der Natur beobachteten Ganzen belegt wird und wirksam ist. Dieser Begriff ist nun insoweit zu erweitern, als das Ganze als Ganzes plus seinem Felde verstanden wird, wobei das Feld nicht irgendetwas von ihm Verschiedenes und Zusätzliches, sondern die über die sinnlich wahrgenommenen Umrisse der Erfahrung hinausgreifende Fortführung ist« (S. 111ff).

»Jedes organische Geschehen vollzieht sich nicht in Abgesondertheit, sondern in einer allgemein modifizierenden Atmosphäre anderer Geschehnisse. Diese innige gegenseitige Abhängigkeit des Funktionierens in einem organischen Felde bildet einen wesentlichen Teil im inneren Prozesse des Wechsels und des Fortschreitens« (S. 119).

»Das Ganze bildet […] den Kausalitätsbegriff völlig um. Wenn eine äußere Ursache auf ein Ganzes wirkt, so ist die resultierende Wirkung nicht allein auf die Ursache zurückzuführen, sondern sie hat sich in dem Vorgang umgeformt. […] Daraus wird aber auch klar, in welcher Weise der Freiheitsbegriff in dem des (organischen oder andersartigen) Ganzen wurzelt. Denn die äußere Verursachung wird durch den unmerklichen Metabolismus des Ganzen zu etwas, was Teil seiner selbst ist, umgeformt; Andersheit wird zur Selbstheit; der Druck des Äußeren wird zum eigenen Wirken umgebildet« (S. 129).

»Nachdem wir so versuchten, den Holismus als exakten wissenschaftlichen Begriff im weiteren Sinne zu rechtfertigen, seien jetzt die kennzeichnenden Hauptwesenszüge des holistischen Universums dargelegt, mit anderen Worten, jener Auffassung des Universums, die sich aus den in den vorhergegangenen Abschnitten erörterten Grundsätzen ergibt. Das Endergebnis ist, dass dieses Universum auf eine Ganzheit zustrebt, dass es die grundlegende Eigenart dieses Universums ist, aus Ganzen zusammengesetzt zu sein, aus immer vollständigeren und fortgeschritteneren Ganzen, und dass die Evolution des Universums, des anorganischen wie des organischen, nichts anderes ist als der Beleg für diesen Ganze hervorbringenden Wesenszug des Universum« (S. 335).

»Der holistische Befehl [d.h. der Befehl, zur Ganzheit zu streben], der gleich einer lebenden Quelle aus den tiefsten Tiefen des Universums aufsteigt, ist der Bürge dafür, dass wir kein Misslingen zu erwarten haben, dass die Ideale des Wohlergehens, der Wahrheit, der Schönheit und der Güte sicher im Wesen der Dinge gegründet sind und nicht etwa gefährdet oder verlorengehen werden. Ganzheit, Heilung, Heiligkeit – alles Ausdrücke und Begriffe, die der gleichen Sprach- und Erfahrungswurzel entstammen – liegen auf dem unebenen, aufwärtsführenden Wege des Universums und werden bestimmt erreicht werden« (S. 355f).

Siehe auch: Aggression; Feldtheorie; Gestaltpsychologie; Kant; Immanuel; Smuts, Jan Christiaan

© Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa, Lexikon der Gestalttherapie, Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2005

 

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Ausgabe 2 / 2007

 
bullet Geleitwort des Herausgebers der "Gestaltkritik"
 
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bullet Bernd Bocian: Fritz Perls' Erfahrungen als Frontsoldat im Ersten Weltkrieg
 
bullet Hunter Beaumont: Gestalttherapie ist mehr als Fritz Perls
 
bullet Daniel Rosenblatt: Radio-Interview 2007
 
bullet Daniel Rosenblatt: Gestalttherapie und Homosexualität
 
bullet Erving Polster: Interview 2006
 
bullet Erving Polster: Kommunale Encounterarbeit
 
bullet Der erste Test auf der Grundlage der Gestalttherapie: Der "Gestalttypen-Indikator GTI" (Hier können Sie den GTI kennenlernen und selbst ausprobieren!)

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bullet Hans-Peter Arnold: Strategieentwicklung mit dem Gestaltansatz (Interview)
bullet Hans-Peter Arnold u.a.: Gestaltintegrierte Strategieentwicklung GIS. Den Gestaltansatz für Coaching-Prozesse verfügbar machen
bullet Hannelore Bauer: Wie die Seele im Körper wohnt: Körperprozesse in der gestalttherapeutischen Arbeit
bullet Hunter Beaumont: Die Erlösung der Väter
bullet Hunter Beaumont: Gestalttherapie und die Seele (Interview Teil I)
bullet Hunter Beaumont: Bert Hellingers Systemische Therapie und die Gestalttherapie (Interview Teil II)
bullet Hunter Beaumont: Trancephänomene in der Gestalttherapie
bullet Arnold Beisser: Gestalttherapie und das Paradox der Veränderung
bullet Arnold Beisser: Fritz Perls - Lehrer, Kollege, Freund
bullet Stefan Blankertz: Gestalttherapeutische Diagnostik in Beratung, Therapie und Coaching. Mit dem neuen "Gestalttypen-Indikator" (GTI)
bullet Stefan Blankertz: Goodman und Perls in eine Front
bullet Stefan Blankertz: Gibt es eine Gestaltpädagogik?
bullet Stefan Blankertz: Gestaltpädagogik, Schule und Freiheit
bullet Stefan Blankertz: Die Therapie der Gesellschaft
bullet Stefan Blankertz: Gestalttherapeut - Beruf oder Rolle
bullet Stefan Blankertz: Wie peinlich ist doch das Schöne. Ästhetisches Empfinden in der neurotischen Gesellschaft
bullet Stefan Blankertz: Wenn der Chef das Problem ist. Ein Ratgeber
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bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Und ... was ist nun eigentlich Gestalttherapie. Ein Essay
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Gestalttherapeutische Intervention
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Jan Christiaan Smuts und der Holismus
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Das Lexikon der Gestalttherapie
bulletBernd Bocian: Die Suche nach Gefühlswahrheit: Fritz Perls' Theatererfahrungen
bullet Bernd Bocian: Der Gestaltgedanke. Fritz Perls in Frankfurt am Main  
bullet Werner Bock: Arnold Beisser und das Paradox der Veränderung in der Gestalttherapie
bullet Werner Bock: "Es ist was es ist, sagt die Liebe". Radiosendung über das Paradox der Veränderung
bullet Judith R. Brown: Zwei in einem Sieb. Märchen als Wegweiser für Paare
bullet George Dennison: Im Gespräch mit Rainer Winkel (Interview)
bullet George Dennison: Gestaltpädagogik in Aktion (Buchvorstellung)
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bullet Erhard Doubrawa: Die gestalttherapeutische Intervention. Ein Werkstattbericht
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bullet Erhard Doubrawa: Männer in Therapie
bullet Erhard Doubrawa: Die Politik des Ich-Du. Der Anachrist Martin Buber
bullet Erhard Doubrawa: Die Seele berühren. Erzählte Gestalttherapie
bullet Erhard Doubrawa: Zwei Paare. Erzählte Gestalttherapie
bullet Erhard Doubrawa / Stefan Blankertz: Einladung zur Gestalttherapie
bullet Frank Farrelly u.a.: Provokative Therapie I: Die Waffen des Wahnsinns
bullet Frank Farrelly u.a.: Provokative Therapie II: Der Kodex der Chronizität
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bullet Detlev Kranz: Barry Stevens begegnen
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bullet Erving und Miriam Polster: Gestalttherapie. Theorie und Praxis
bullet Erving und Miriam Polster: Das Herz der Gestalttherapie (Buch)
bullet Erving und Miriam Polster: Gestalttherapie - Therapie ohne Widerstand
bullet Erving und Miriam Polster: Die dialogische Dimension der Gestalttherapie (Interview)
bullet Erving Polster: Die Verwandlung des Gewöhnlichen in das Bemerkenswerte (Interview)
bullet Erving Polster: Die therapeutische Kraft der Aufmerksamkeit
bullet Erving Polster: Sinnliche Wahrnehmung in der Psychotherapie
bullet Erving Polster: Was macht Psychotherapie erfolgreich?
bullet Erving Polster: Technik und Erfahrung in der Gestalttherapie
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bullet Miriam Polster: Was es wert ist, getan zu werden (Interview)
bullet Miriam Polster: Jenseit der Einzeltherapie
bullet Miriam Polster: Was gibt's Neues in der Gestalttherapie?
bullet Miriam Polster: Das Jahr der Frau
bullet Daniel Rosenblatt: Eine Gestaltgruppe mit schwulen Männern (Teil 1)
bullet Daniel Rosenblatt: Eine Gestaltgruppe mit schwulen Männern (Teil 2)
bullet Daniel Rosenblatt: Schattenarbeit - Aus der Praxis der Gestalttherapie (Teil 1)
bullet Daniel Rosenblatt: Schattenarbeit - Aus der Praxis der Gestalttherapie (Teil 2)
bullet Daniel Rosenblatt: Gestalttherapie und Homosexualität
bullet Daniel Rosenblatt: Gestalttherapie mit AIDS-Patienten
bullet Daniel Rosenblatt: Gegen Neo-Gestalt - Kritische Reflexion heutiger Gestalttherapie
bullet Daniel Rosenblatt: Erinnerungen an den Gestalttherapeuten Isadore From
bullet Daniel Rosenblatt, Erhard Doubrawa und Stefan Blankertz: Gestalt Basics. Zwei Einführungen in die Gestalttherapie in einem Band
bullet Kristine Schneider: Gong und Gestalttherapie
bullet Kristine Schneider: Irrwege der kreativen Anpassung
bullet Kristine Schneider: Selbstboykott und persönliches Wachstum
bullet Kristine Schneider: Erinnerungen an Laura Perls, die Mitbegründerin der Gestalttherapie
bullet Kristine Schneider: Willkommen Widerstand. Ein Konzept und sein Verständnis in der Gestalttherapie
bullet Heidi Schoeller: Ästhetik und Anmut in der gestalttherapeutischen Arbeit
bullet Heidi Schoeller: Die gestalttherapeutische Haltung und die Begegnung mit dem Bösen
bullet Heidi Schoeller: Mut zu dem, was ist. Ein Werkstattbericht
bullet Heidi Schoeller: Vom Vertrauen in den therapeutischen Prozess
bullet Heidi Schoeller: Eine kleine Reise in die Gleichzeitigkeit
bullet Stephen Schoen: Die Nähe zum Tod macht großzügig. Ein Therapeut als Helfer im Hospiz (Buchvorstellung)
bullet Stephen Schoen: Ent-bindung. Das spirituelle Vermächtnis von Erving und Miriam Polster
bullet Stephen Schoen: Gestalttherapie - Ein Credo in zwei Teilen
bullet Stephen Schoen: Der Vogel singt wieder. Ein Beitrag zu Gestalttherapie und Spiritualität
bullet Stephen Schoen: Greenacres. Ein Therapieroman
bullet Stephen Schoen: Psychotherapie als heiliger Grund
bullet Stephen Schoen: Gestalttherapie und buddhistische Nicht-Anbindung. Ein Vortrag
bullet Elliott Shapiro: Gestalttherapie und Gesellschaft (Interview) 
bullet James S. Simkin: Solange, der Therapeut weiß, was er tut (Interview)
bullet Susan Sontag: Über Paul Goodman. Ein Essay
bullet Inga Schumann-Sorge: Weibliche Gestalttherapie
bullet Frank-M. Staemmler: Entdeckungen. Was man in einer Gestalttherapie lernen kann
bullet Frank-M. Staemmler: Zur gestalttherapeutischen Haltung
bulletFrank-M. Steammler u.a.: Gestalt-Kritik in der Praxis. Forschungsprojekt
bullet Frank-M. Staemmler: Zum Verständnis regressiver Prozesse in der Gestalttherapie
bullet Katharina Stahlmann: Gestalttherapie und Anarchie
bullet Steuertipp für Gestalttherapeuten: Zur Umsatzsteuerproblematik
bullet Barry Stevens: Don't push the river. Gestalttherapie an ihren Wurzeln
bullet Barry Stevens: Wie der Kreislauf des Blutes. Gestalt-Körperarbeit
bullet Barry Stevens: Gewahrsein als Grundlage der Gestalttherapeutischen Haltung
bullet Barry Stevens und Carl R. Rogers: Von Mensch zu Mensch. Möglichkeiten, sich und anderen zu begegnen
bullet Shanti R. Strauch: Die Entfaltung des liebenden Klarblicks
bullet Bärbel Wardetzki: Bulimie - der Hunger nach Anerkennung
bullet Bärbel Wardetzki: Iß doch endlich mal normal! Bulimie und ihre Therapie
bullet Bärbel Wardetzki: Kränkungen - verletzte Gefühle
bullet Bärbel Wardetzki: Kränkungen am Arbeitsplatz
bulletGordon Wheeler: Jenseits des Individualismus: Für ein neues Verständnis von Selbst, Beziehung und Erfahrung (Buchvorstellung)
bullet Gary Yontef: Zum Aspekt der Beziehung in Theorie und Praxis der Gestalttherapie
bullet Gary Yontef: Beziehungen u. Selbstwertgefühl in der Gestalt-Ausbildung (Teil I)
bullet Gary Yontef: Beziehungen u. Selbstwertgefühl in der Gestalt-Ausbildung (Teil II)
bullet Joseph C. Zinker: Gestalttherapie - Entwicklung phänomenologischer Sinnesschärfe (Interview)

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Bücher zur Gestalttherapie

Edition des Gestalt-Instituts Köln / GIK Bildungswerkstatt

Wir liefern sie Ihnen gerne auf Rechung - natürlich versandkostenfrei!

Neuerscheinungen:

bulletBernd Bocian: Fritz Perls in Berlin 1893 - 1933. Expressionismus - Psychoanalyse - Judentum
bulletCornelia Muth: Heilende Chassidische Geschichten. Martin Buber für Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten (Herbst 2007)
bulletDaniel Rosenblatt: Gestalttherapie für alle Fälle (Herbst 2007)

Einführungen:

bulletErhard Doubrawa / Stefan Blankertz: Einladung zur Gestalttherapie. Eine leicht verständliche Einführung in die Gestalttherapie
bulletErhard Doubrawa: Die Seele berühren. Erzählte Gestalttherapie

Klassiker:

bulletFrederick S. Perls: Was ist Gestalttherapie? Hrsg. von Anke u. Erhard Doubrawa
bulletLaura Perls: Meine Wildnis ist die Seele des Anderen. Der Weg zur Gestalttherapie
bulletErving und Miriam Polster: Gestalttherapie. Theorie und Praxis der integrativen Gestalttherapie
bulletErving und Miriam Polster: Das Herz der Gestalttherapie. Beiträge aus vier Jahrzehnten
bulletBarry Stevens: Don't push the river. Gestalttherapie an ihren Wurzeln
bulletBarry Stevens/Carl R. Roger: Von Mensch zu Mensch. Möglichkeiten, sich und anderen zu begegnen
bulletGeorge Dennison: Gestaltpädagogik in Aktion. Ein Praxisbericht
bulletJames S. Simkin: Gestalttherapie. Minilektionen für Einzelne und Gruppen
bulletAnke und Erhard Doubrawa (Hrsg.): Erzählte Geschichte der Gestalttherapie. Gespräche mit Gestalttherapeuten der ersten Stunde

Unsere Gestalt-Bibliothek:

bulletArnold R. Beisser: Wozu brauche ich Flügel? Ein Gestalttherapeut betrachtet sein Leben als Gelähmter
bulletJudith R. Brown: Zwei in einem Sieb. Märchen als Wegweiser für Paare
bulletStephen Schoen: Wenn Sonne und Mond Zweifel hätten. Gestalttherapie als spirituelle Suche
bulletStephen Schoen: Die Nähe zum Tod macht großzügig. Ein Therapeut als Helfer im Hospiz
bulletStephen Schoen: Greenacres. Ein Therapieroman
bulletDaniel Rosenblatt: Zwischen Männern. Gestalttherapie und Homosexualtität
bulletDaniel Rosenblatt / Erhard Doubrawa / Stefan Blankertz: Gestalt Basics. Zwei Einführungen in die Gestalttherapie in einem Band
bulletStefan Blankertz: Die Therapie der Gesellschaft. Perspektiven zur Jahrtausendwende

Arbeitsbücher:

bulletStefan Blankert und Erhard Doubrawa: Lexikon der Gestalttherapie
bulletStefan Blankertz: Gestalt Begreifen. Ein Arbeitsbuch zur Gestalttherapie-Theorie
bulletStefan Blankertz: Wenn der Chef das Problem ist. Ein Ratgeber
bulletRobert L. Harman (Hrsg.): Werkstattgespräche Gestalttherapie. Mit Gestalttherapeuten im Gespräch
bulletErhard Doubrawa / Frank-M. Staemmler: Heilende Beziehung. Dialogische Gestalttherapie
bulletFrank-M Staemmler / Werner Bock: Ganzheitliche Veränderung in der Gestalttherapie
bulletGordon Wheeler: Jenseits des Individualismus. Für ein neues Verständnis von Selbst, Beziehung und Erfahrung
bulletGordon Wheeler / Stephanie Backman: Gestalttherapie mit Paaren

Heilende Texte:

bulletMeister Eckhart: Heilende Texte (Kommentiert auf dem Hintergrund der Gestalttherapie)

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Gestalttherapie Institut Köln - GIK Bildungswerkstatt

Gestalttherapie - Training - Publikation
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Lexikon der Gestalttherapie (Cover) Lexikon der Gestalttherapie
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Das »Lexikon der Gestalttherapie« beschreibt in übersichtlicher und leicht zugänglicher Form die gestalttherapeutischen Fachbegriffe (u.a. Aggression, Deflektion, Introjektion, Konfluenz, Kontakt, Projektion, Retroflektion, Selbst).

Es stellt die Ideen und das Leben der Begründer (Fritz Perls, Laura Perls und Paul Goodman) sowie die Weiterentwicklung der Gestalttherapie bis heute dar. Außerdem beleuchtet es die vielfältigen Wurzeln der Gestalttherapie wie Gestaltpsychologie, Psychoanalyse, Phänomenologie, Existentialismus, Holismus, Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Martin Buber usw.

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