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Stichwort: Gestaltpsychologie

Leseprobe in voller Länge aus dem
Lexikon der Gestalttherapie
von
Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa

Etymologie: »Gestalt« ist das substantivierte 2. Partizip von »stellen« (mittelhochdeutsche Bildung). – »Psychologie« siehe dort.

Lehre: Die Gestaltpsychologie, Gestalttheorie, Ganzheits-, Denk- oder Strukturpsychologie wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Max Wertheimer (1880-1943) begründet, wobei er sich auf eine Begriffsbildung von Christian von Ehrenfels (1859-1932) bezog, der 1890 den Aufsatz »Über Gestaltqualitäten« veröffentlicht hatte (siehe Stichwort Gestaltqualitäten).

Die für die Gestalttherapie wichtigsten Vertreter der Gestaltpsychologie sind Wolfgang Köhler (1887-1969), Kurt Lewin (1890-1947) und Kurt Goldstein (1878-1965), alles Vertreter der sog. »(Frankfurt-)Berliner Schule« der Gestaltpsychologie, die in den 1930er Jahren aus Deutschland vor dem Faschismus in die USA fliehen mussten.

Im Gegensatz zu der damals vorherrschenden Assoziationspychologie widmete sich die Gestaltpsychologie der Erforschung, wie der Mensch »Figuren«, »Ganzheiten«, »Felder« und »Sinneinheiten« wahrnimmt. Die Grundannahme lautete, dass der Wahrnehmungsapparat nicht mechanisch die Objekte der Umgebung abbildet und dem Gehirn zur Begutachtung vorlegt, sondern bereits strukuriert. Ein einfaches Beispiel sind Punkte, die auf einer imaginären Kreislinie angeordnet sind: Das Auge nimmt sie, wenn sie in hinreichender Dichte vorliegen, bereits als Kreis wahr.

Die ersten Anstrengungen der Gestaltpsychologen gingen dahin, diese Grundannahme experimentell nachzuweisen. Kurt Goldstein hat sich als Neurologe auch um den gehirnphysiologischen Nachweis für die Richtigkeit der gestaltpsychologischen Hypothesen bemüht. Die Gestaltpsychologie war dabei so erfolgreich, dass sie in ihrer wahrnehmungstheoretischen Dimension ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als allgemeingültig in der Psychologie anerkannt wurde.

Die am Beispiel der Wahrnehmung gewonnenen Grundlagen wurden von den Gestaltpsychologen jedoch auch auf alle anderen Bereiche der Psychologie übertragen. Kurt Lewin etwa hat sie mit der Feldtheorie zu einer Sozialpsychologie ausgebaut. Trotz einer heute weit verbreiteten positiven Bezugnahme auf den begriff »Ganzheit« hat sich diese Dimension der Gestaltpsychologie weit weniger durchgesetzt.

Neben dieser »Berliner Schule« der Gestaltpsychologie gab es eine »Österreichische« oder »Grazer Schule« (Alexius Meinong, Christian von Ehrenfels, Vittorio Benussi). Sie ging nicht wie die Berliner davon aus, dass die Gestalt etwas dem Objekt oder der Natur anhaftendes sei, sondern vom Wahrnehmenden dem Objekt beigelegt werde (gleichsam Projektion als Normalzustand). Dies wird »Produktionsqualität der Gestalt« genannt (dergegenüber die Berliner die »Systemqualität der Gestalt« betonten).

Die »Würzburger Schule« der Gestaltpsychologie (Oswald Külpers, Narziß Ach, Karl Bühler, Karl Marbe) untersuchte besonders die Denkvorgänge und setzte als Methode weniger das naturwissenschaftliche Experiment als vielmehr die Introspektion (Selbstbeobachtung) ein.

Die »Leipziger Schule« der Gestaltpsychologie (Wilhelm Wundt, Felix Krueger, Friedrich Sander) bezog Emotionen und Willen in die Betrachtung stärker ein. Sie ging davon aus, dass die Gestalt sich nicht selbstreguliert ergebe, sondern eines ordnenden Einflusses von außen bedürfe. Diese Schule hat sich allerdings durch die Nähe zum Nationalsozialismus diskreditiert.

Weder die Österreichische noch die Würzburger noch die Leipziger Schule der Gestaltpsychologie sind nach dem Zweiten Weltkrieg weitergeführt worden. Heutige Bezugnahmen auf die Gestaltpsychologie gehen fast ausschließlich von der Berliner Schule aus. Allerdings passt die gegenwärtige »konstruktivistische« Vorstellung, der Wahrnehmende würde die Welt gleichsam konstruieren, ganz gut auf die Position der Österreichischen Schule.

Die Anknüpfung der Gestalttherapie an die »Berliner« Gestaltpsychologie ist auch keineswegs so nahtlos, wie der Name vermuten lässt. Keiner der Begründer der Gestalttherapie war ein Gestaltpsychologe im engeren Sinne (zur Schülerschaft vgl. die Zitate von Laura Perls und Elliot Shapiro unten; eigenartigerweise erwähnt Laura Perls nicht, dass sie bei dem Gestaltpsychologen Adhemar Gelb promoviert hatte!). Fritz Perls hatte seine therapeutischen Innovationen ursprünglich, nämlich 1944, »Konzentrations-Therapie« genannt. Als der Kreis um ihn in den End-1940er Jahren nach einem griffigen Wort für die neue Therapierichtung suchte, war auch »existenzielle Therapie« im Gespräch, aber Paul Goodman legte der mündlichen Überlieferung zufolge sein Veto ein, weil ihm der Existenzialismus zu »nihilistisch« war.

Von den Gestaltpsychologen verwahrte sich besonders Wolfgang Köhler ausdrücklich gegen die Inanspruchnahme durch die neu gebackenen Gestalttherapeuten. Kurt Goldstein war freundlicher gesonnen und hat in den 1960er Jahren sogar die »humanistische Psychologie« mitgetragen.

Allerdings ist der Name »Gestalttherapie« gleichwohl nicht falsch oder auch nur schlecht gewählt. Denn in der Tat stehen im Zentrum der Gestalttherapie die Wahrnehmungen bzw. die Verzerrungen, denen sie aufgrund psychischer Probleme unterliegen. Wenn man vereinfacht sagen wollte, dass die Gestaltpsychologie darstellt, wie der menschliche Wahrnehmungsapparat Gestalten richtig bildet, beschäftigt sich die Gestalttherapie mit der Situation, dass ein Mensch Gestalten nicht richtig bilden kann (und zwar nicht aufgrund physiologischer Gegebenheiten wie z.B. Blindheit o.ä.).

Wesentliche Begriffe der Gestalttherapie wie »Gestaltbildung« bzw. »-schließung« (»Vollendung einer starken Gestalt«), »Prägnanz einer Figur« (im Figur/Grund-Prozess), »von innen her bestimmte Gestalt«, »organismische« (Kurt Goldstein) oder auch »spontane« (Wolfgang Köhler) Selbstregulierung, Organismus/Umwelt-Feld usw. verweisen auf das Erbe der  Gestaltpsychologie.

Laura Perls: »Die Arbeit von Kurt Goldstein hat die Gestaltpsychologie zu einem ganzheitlichen organismischen Ansatz gemacht. Fritz hatte mit Goldstein gearbeitet und ich auch. Fritz war einige Monate sein Assistent, und ich war seine Schülerin für ein paar Jahre. Ich arbeitete sehr experimentell am Institut für Veteranen mit Kopfverletzungen« (1977, in: A. u. E. Doubrawa [Hg.], Erzählte Geschichte der Gestalttherapie, S. 26).

Elliott Shapiro: »Ich habe mich immer für die Gestaltpsychologie interessiert, weil sie eine Theorie der Geschlossenheit hat, die in gewissem Sinne den kreativen Sprüngen entspricht, die ich erwähnt habe – dass der Verstand kreative Sprünge macht. Wenn es genug Elemente gibt, sieht man sie plötzlich als eine Ganzheit, die man vorher nicht erkennen konnte. Aber die ist nicht ganz ein kreativer Sprung zu einer, sagen wir, neuen Einheit. Man ›springt‹ zur Geschlossenheit, wenn das neue Element oder die neuen Elemente es einem erlauben, eine kreative Schlussfolgerung zu ziehen oder zu erreichen. Der ›stufige‹ Sprung dagegen geschieht erst in dem Moment, in welchem man zu ihm ansetzt. Er kann nicht vorhergesagt werden. […]

Ich hatte die Gestalttherapie im Gefühl, im philosophischen Gefühl. An der ›New School‹ hatte ich beispielsweise bei [Max] Wertheimer studiert. Ein wunderbarer Mann. Solomon Asch war in den Seminaren als gleichsam zweite Autorität anwesend. Ich weiß nicht, ob Sie mit dem Namen noch etwas anfangen können, aber er war damals ein berühmter Vertreter der Gestaltpsychologie (1985, in: Anke und Erhard Doubrawa [Hg.], Erzählte Geschichte der Gestalttherapie, Wuppertal 2003, S. 117f).

E. u. M. Polster: »Die Gestaltpsychologen untersuchten die Dynamik des Wahrnehmungsvorgangs und stellten die Theorie auf, dass der Wahrnehmende nicht nur passives Ziel des sensorischen Bombardements durch seine Umwelt ist, sondern dass er vielmehr seine eigene Wahrnehmung strukturiert und ordnet. Im Wesentlichen organisiert er die Wahrnehmung der einströmenden sensorischen Eindrücke zur primären Erfahrung einer Figur, wie sie vor einem Hintergrund oder Grund gesehen oder wahrgenommen wird. Die Figur mag eine Melodie sein, die deutlich aus einem harmonischen Hintergrund herauszuhören ist, oder ein visuelles Muster, das sich als kohärente Einheit gegen eine Gruppe von nicht dazugehörigen Linien abhebt.

Eine Figur, ob sie nun einfach wahrnehmbar oder von einer größeren Komplexität ist, zeichnet sich auf dem Grund nach der Art eines Flachreliefs ab, rückt in eine Position vor, die Aufmerksamkeit erfordert und ihre Qualitäten der Begrenztheit und Klarheit hervorhebt. Die Figur erscheint in allen Details und fordert eine genaue Untersuchung, die Konzentration, ja sogar die Faszination des Betrachters.

Ein anderes wichtiges Charakteristikum der Wahrnehmung ist die Neigung des Individuums zur Vervollständigung. Eine Figur wird als vollständiges, abgegrenztes Bild gesehen – in manchen Fällen füllt der Betrachter sogar fehlende Details aus, beispielsweise indem er diese einzelnen Punkte als Kreis sieht.

Dieser Drang nach Vervollständigung empirischer Einheiten ist mehr als nur ein Wahrnehmungsreflex, er ist auch ein sehr starker persönlicher Reflex, der häufig durch die sozialen Lebensumstände vereitelt wird, die die Menschen daran hindern, ihren Neigungen und Interessen konsequent nachzugehen. Diese unvollendeten Handlungen werden in den Hintergrund gedrängt, wo sie ein unbehagliches Gefühl verursachen und im Allgemeinen das Individuum von den Aufgaben ablenken, mit denen es gerade beschäftigt ist. […]

Der Grund hat im Gegensatz dazu keine solche Anziehungskraft. Er ist unbegrenzt und formlos und seine Hauptfunktion besteht darin, einen Zusammenhang herzustellen, der der Figur Perspektive verleiht, selbst aber wenig Interesse besitzt. Die Stärke des Grundes liegt in seiner Ergiebigkeit. Im Idealfall ist die Trennung der Erfahrung in Figur und Grund nur vorübergehend, manchmal sogar momentan, und der Grund ist Quelle für ständig neue figürliche Formationen.

Man braucht nur aus dem Fenster zu blicken, um festzustellen, wie frei die Aufmerksamkeit von einem Teil des Panoramas zu einem anderen überwechseln kann. Zuerst erregt ein gerade knospender Baum die Aufmerksamkeit. Dann erhebt sich plötzlich ein Vogel von einem Ast, und man verfolgt seinen Flug gegen den Himmel. Eine ungewöhnliche Wolkenformation lenkt den Blick vom Vogel ab und löst eine ganze Kette von Assoziationen aus. Ein Lieferwagen fährt vor. Jetzt sieht man weder die Wolken noch den Vogel, sondern hört das Krachen der Gänge und das Scheppern der Flaschen. Man beobachtet, wie der Fahrer mit einem Drahtkorb voll Milch, Käse und Eiern zum Nachbarhaus geht. So sieht der ungehinderte Fluß der Erfahrung aus. Das Figürliche kann jeden Augenblick in den Hintergrund treten, um von einem Detail aus dem Hintergrund ersetzt zu werden.

Dies ist jedoch nur ein Teilaspekt. Untersuchungen über den Einfluss der Motivation auf die Wahrnehmung haben gezeigt, dass der Wahrnehmende nicht nur das, was er wahrnimmt, in ökonomische Erfahrungseinheiten strukturiert, sondern auch das, was er hört und sieht, korrigiert und zensiert, indem er selektiv seine Wahrnehmung mit seinen inneren Bedürfnissen abstimmt.

Ein Mensch, der Hunger hat, neigt beispielsweise eher dazu, einen mehrdeutigen Stimulus als Nahrung wahrzunehmen. So wird die innere Erfahrung von der gegenwärtigen Erfahrung gefärbt und bestimmt. Wie ein hungriger Mensch Nahrung wahrnimmt, selbst wenn gar keine vorhanden ist, so fährt der unbefriedigte Mensch neben seinen gegenwärtigen Aktivitäten fort, unerledigte Geschäfte aus der Vergangenheit zu bearbeiten.

Was hier als Figur oder Grund bezeichnet wird, ist mehr als die einfachen Wahrnehmungsvorgänge, von denen die frühen Gestaltpsychologen sprachen. Von diesen grundlegenden Aspekten ausgehend, kommt man

zu der Erkenntnis, dass sämtliche menschlichen Belange organisatorische Bedürfnisse reflektieren, die von Natur ganzheitlich sind. Das ganze Leben eines Menschen liefert in gewisser Hinsicht den Hintergrund für den gegenwärtigen Augenblick – selbst wenn viele spezifische Ereignisse in diesem Hintergrund wie eine einzelne Blase im kochenden Wasser in der Masse untergehen« (Erving und Miriam Polster, Gestalttherapie, 1974, S. 41ff).

Edward Smith: »Die Gestalttherapie [wäre] auch im akademischen Rahmen ernster genommen worden, wäre die Verbindung zur Gestaltpsychologie mehr herausgestellt und entwickelt worden. Ganz sicher gibt es eine historische Verbindung, die [Fritz] Perls in ›In and Out the Garbage Pail‹ klar gemacht hat. Er spricht zum Beispiel über seinen Kontakt mit Kurt Goldstein, einem der frühen Theoretiker der organismischen Sichtweise.

Die organismischen Theoretiker waren in Gestaltpsychologie geschulte Leute, die die Gestaltpsychologie auf die Persönlichkeitstheorie anwendeten. Fritz hatte auch einige andere Gestaltpsychologen gelesen. Er widmete die erste Ausgabe von ›Ego, Hunger, and Aggression‹ Max Wertheimer. Die Gestaltpsychologie ist in die Standardtheorie der Psychologie aufgenommen worden und wird heute nicht mehr als separate Strömung identifiziert, ausgenommen in historischen und systematischen Seminaren. Manche Aspekte sind sogar sehr gut aufgenommen worden, besonders bezüglich der Wahrnehmung, des Studiums der sinnlichen Wahrnehmung« (in: Harman [Hg.], Werkstattgespräche Gestalttherapie, 1990, S. 16).

Garry Yontef: »Wir verdanken der Gestaltpsychologie viel. Ich denke, es ist falsch, das, was wir ihr verdanken, auf die Worte ›Figur und Grund‹ zu beschränken, ohne die dahinter stehende Philosophie in Betracht zu ziehen. Wie du weißt, haben wir die Worte ›Figur und Grund‹ von der Gestaltpsychologie. Aber wenn das alles wäre, wäre es nicht der Rede wert. Zu sagen, etwas sei hervorgehoben oder etwas anderes trete zurück, kommt auf das gleiche raus [wie von Figur und Grund zu sprechen], es sei denn, da steht ein größerer philosophischer Anspruch dahinter.

Ich denke, was wir von der Gestaltpsychologie haben, ist ein Begriff einer Feldtheorie, der, neben dem, was ich über Werden und Sich-aufeinander-Beziehen gesagt habe, darauf achtet, wie die Teile sich zu einem Ganzen fügen. Es geht nicht um die Teile allein, nicht um einen vagen Begriff der Ganzheit, sondern darum, dass die Teile und das Ganze sich zu etwas zusammenfügen, das die Teile und das Ganze systematisch in Beziehung zu einander setzt. Wir machen bei der Gestaltpsychologie auch Anleihen hinsichtlich eines Konzepts der Einsicht, das nicht psychoanalytisch ist, sondern auf die Erkenntnis der Gestaltbildung – wie die Teile und das Ganze sich zusammenfügen.

Dieser philosophische Aspekt der Gestaltpsychologie ist etwas, mit dem die amerikanischen Psychologen scheints die größten Schwierigkeiten haben. Sie können nicht mit Theorie umgehen. Köhler und Kofka mussten auf der konkreten Ebene bleiben, um in Amerika verstanden zu werden« (in: Harman [Hg.], Werkstattgespräche Gestalttherapie, 1990, S. 86).

Literatur: Fitzek, Herbert / Salber, Wilhelm, Gestaltpsychologie, Darmstadt 1996; Portele, Heik, Gestaltpsychologische Wurzeln der Gestalttherapie, in: Fuhr u.a. (Hg.), Handbuch der Gestalttherapie, Göttingen 2001.

Siehe auch: Assoziationspsychologie; Existenzialismus; existenzielle Therapie; Feldtheorie; Figur/Grund-Prozess; Gestaltqualitäten; Goodman, Paul; Organismus/Umwelt-Feld; Perls, Fritz; Phänomenologie; Selbstregulierung; Wahrnehmung

© Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa, Lexikon der Gestalttherapie, Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2005

 

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Bitte beachten Sie auch die folgenden Links zur Gestalttherapie:
bulletGestaltkritik. Die Zeitschrift für Gestalttherapie (alle Beiträge in voller Länge online)
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Ausgabe 2 / 2007

 
bullet Geleitwort des Herausgebers der "Gestaltkritik"
 
bullet Bernd Bocian: Fritz Perls in Berlin 1893 - 1933 (Buchvorstellung)
 
bullet Bernd Bocian: Fritz Perls' Erfahrungen als Frontsoldat im Ersten Weltkrieg
 
bullet Hunter Beaumont: Gestalttherapie ist mehr als Fritz Perls
 
bullet Daniel Rosenblatt: Radio-Interview 2007
 
bullet Daniel Rosenblatt: Gestalttherapie und Homosexualität
 
bullet Erving Polster: Interview 2006
 
bullet Erving Polster: Kommunale Encounterarbeit
 
bullet Der erste Test auf der Grundlage der Gestalttherapie: Der "Gestalttypen-Indikator GTI" (Hier können Sie den GTI kennenlernen und selbst ausprobieren!)

Aus dem Archiv der Gestaltkritik

Unter diesem Link können Sie die zahlreichen Online-Artikel der Zeitschrift "Gestaltkritik" nach Stichworten durchsuchen.

bullet Hans-Peter Arnold: Strategieentwicklung mit dem Gestaltansatz (Interview)
bullet Hans-Peter Arnold u.a.: Gestaltintegrierte Strategieentwicklung GIS. Den Gestaltansatz für Coaching-Prozesse verfügbar machen
bullet Hannelore Bauer: Wie die Seele im Körper wohnt: Körperprozesse in der gestalttherapeutischen Arbeit
bullet Hunter Beaumont: Die Erlösung der Väter
bullet Hunter Beaumont: Gestalttherapie und die Seele (Interview Teil I)
bullet Hunter Beaumont: Bert Hellingers Systemische Therapie und die Gestalttherapie (Interview Teil II)
bullet Hunter Beaumont: Trancephänomene in der Gestalttherapie
bullet Arnold Beisser: Gestalttherapie und das Paradox der Veränderung
bullet Arnold Beisser: Fritz Perls - Lehrer, Kollege, Freund
bullet Stefan Blankertz: Gestalttherapeutische Diagnostik in Beratung, Therapie und Coaching. Mit dem neuen "Gestalttypen-Indikator" (GTI)
bullet Stefan Blankertz: Goodman und Perls in eine Front
bullet Stefan Blankertz: Gibt es eine Gestaltpädagogik?
bullet Stefan Blankertz: Gestaltpädagogik, Schule und Freiheit
bullet Stefan Blankertz: Die Therapie der Gesellschaft
bullet Stefan Blankertz: Gestalttherapeut - Beruf oder Rolle
bullet Stefan Blankertz: Wie peinlich ist doch das Schöne. Ästhetisches Empfinden in der neurotischen Gesellschaft
bullet Stefan Blankertz: Wenn der Chef das Problem ist. Ein Ratgeber
bulletStefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Fritz Perls, Laura Perls und Paul Goodman: Die Begründer der Gestalttherapie
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Und ... was ist nun eigentlich Gestalttherapie. Ein Essay
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Gestalttherapeutische Intervention
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Jan Christiaan Smuts und der Holismus
bullet Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa: Das Lexikon der Gestalttherapie
bulletBernd Bocian: Die Suche nach Gefühlswahrheit: Fritz Perls' Theatererfahrungen
bullet Bernd Bocian: Der Gestaltgedanke. Fritz Perls in Frankfurt am Main  
bullet Werner Bock: Arnold Beisser und das Paradox der Veränderung in der Gestalttherapie
bullet Werner Bock: "Es ist was es ist, sagt die Liebe". Radiosendung über das Paradox der Veränderung
bullet Judith R. Brown: Zwei in einem Sieb. Märchen als Wegweiser für Paare
bullet George Dennison: Im Gespräch mit Rainer Winkel (Interview)
bullet George Dennison: Gestaltpädagogik in Aktion (Buchvorstellung)
bullet Anke u. Erhard Doubrawa, Hg.: Erzählte Geschichte der Gestalttherapie
bulletErhard Doubrawa: Wider die "therapeutische Inkontinenz" (Interview)
bulletErhard Doubrawa: Dirk - oder der Sog zu erniedrigen: Erzählte Gestalttherapie
bullet Erhard Doubrawa: Die gestalttherapeutische Intervention. Ein Werkstattbericht
bullet Erhard Doubrawa: Der männliche Therapeut. Ein Werkstattbericht
bullet Erhard Doubrawa: Männer in Therapie
bullet Erhard Doubrawa: Die Politik des Ich-Du. Der Anachrist Martin Buber
bullet Erhard Doubrawa: Die Seele berühren. Erzählte Gestalttherapie
bullet Erhard Doubrawa: Zwei Paare. Erzählte Gestalttherapie
bullet Erhard Doubrawa / Stefan Blankertz: Einladung zur Gestalttherapie
bullet Frank Farrelly u.a.: Provokative Therapie I: Die Waffen des Wahnsinns
bullet Frank Farrelly u.a.: Provokative Therapie II: Der Kodex der Chronizität
bullet Maria Flaig / Bernadette Valentin-Mousli: Gestalttherapie und Feminismus
bullet Isadore From: Ärgerlich warf ich mit dem Aschenbecher nach Fritz Perls (Interview)
bullet Isadore From: Träume: Kontakt und Kontaktgrenzen (Interview)
bullet Paul Goodman: Gedanken eines Steinzeitkonservativen (Interview mit dem Mitbegründer der Gestalttherapie)
bullet Susan Goodman: Zwischen Männern. Gestalttherapie mit Homosexualität (Buchbesprechung)
bullet Robert L. Harman: Werkstattgespräche Gestalttherapie. Mit Gestalttherapeuten im Gespräch
bullet Heini Herzig: Gestalttherapie im Internet
bullet Rich Hycner: Die Ich-Du-Beziehung. Martin Buber und die Gestalttherapie
bullet Rich Hycner: Die dialogische Dimension der Gestalttherapie (Gespräch mit Erving und Miriam Polster)
bullet Terry Knapp: Ralph F. Hefferline. Der unbekannte Gestalttherapeut
bullet Detlev Kranz: Barry Stevens. Gestalttherapie, Bewußtheit u. Körper
bullet Detlev Kranz: Barry Stevens begegnen
bullet Detlev Kranz: Schwarze Psychosomatik
bullet Detlev Kranz: Der Körper als Brennpunkt
bullet Victor Levant: Ich bin ein Gestalttherapeut
bullet Helga G. Matzko: Ein gestalttherapeutischer Behandlungsentwurf für Suchterkrankungen
bullet Meister Eckhart für Gestalttherapeuten (Buchvorstellung)
bullet Evelyn Mennenöh: Die Kraft der Erinnerung. Eine Predigt
bullet Michael V. Miller: Unser Verhältnis zur Welt gestalten und verwandeln: Über Kunstwerke und Symptome
bullet Michael V. Miller: Die Ästhetik des Commitments. Was wir von Cezanne und Miles Davis lernen können
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bullet Michael Vincent Miller: Zu Paul Goodmans psychologischen Essays
bullet Michael Vincent Miller: Isadore From - ein Nachruf
bullet Cornelia Muth: Zum Hintergrund von Martin Bubers Ich&Du
bullet Cornelia Muth: Gemeinschaft als das echte Dritte
bullet Cornelia Muth: Wie kommt das Du in das Kind?
bullet Cornelia Muth: Nicht für die Theorie, sondern für DAS LEBEN ERKENNEN wir
bullet Cornelia Muth: Dialogische Pädagogik. Oder: Der Gestaltansatz im pädagogischen Feld
bullet Malcolm Parlett: Gestalttherapie: Im eigenen Leben präsent sein
bullet Fritz Perls: Was ist Gestalttherapie?
bullet Fritz Perls: Autobiographische Stichworte
bullet Fritz Perls: Gestalttherapie. Vorträge und Demonstrationen aus Esalen
bullet Laura Perls: Der Therapeut ist ein Künstler (Interview)
bullet Laura Perls: Ein Trialog (Interview mit der Mitbegründerin der Gestalttherapie)
bullet Laura Perls: Aus dem Schatten treten (Interview)
bullet Laura Perls (1905-1990), Erinnerungen an die Mitbegründerin der Gestalttherapie
bullet Laura Perls / Daniel Rosenblatt: Der Weg zur Gestalttherapie
bullet Stephen Perls: Meine Eltern, die Gestalttherapeuten
bullet Erving und Miriam Polster: Das Herz der Gestalttherapie (Interview)
bullet Erving und Miriam Polster: Gestalttherapie. Theorie und Praxis
bullet Erving und Miriam Polster: Das Herz der Gestalttherapie (Buch)
bullet Erving und Miriam Polster: Gestalttherapie - Therapie ohne Widerstand
bullet Erving und Miriam Polster: Die dialogische Dimension der Gestalttherapie (Interview)
bullet Erving Polster: Die Verwandlung des Gewöhnlichen in das Bemerkenswerte (Interview)
bullet Erving Polster: Die therapeutische Kraft der Aufmerksamkeit
bullet Erving Polster: Sinnliche Wahrnehmung in der Psychotherapie
bullet Erving Polster: Was macht Psychotherapie erfolgreich?
bullet Erving Polster: Technik und Erfahrung in der Gestalttherapie
bullet Erving Polster: Neure Entwicklungen in der Gestalttherapie (1967)
bullet Miriam Polster: Die Sprache der Erfahrung
bullet Miriam Polster: Was es wert ist, getan zu werden (Interview)
bullet Miriam Polster: Jenseit der Einzeltherapie
bullet Miriam Polster: Was gibt's Neues in der Gestalttherapie?
bullet Miriam Polster: Das Jahr der Frau
bullet Daniel Rosenblatt: Eine Gestaltgruppe mit schwulen Männern (Teil 1)
bullet Daniel Rosenblatt: Eine Gestaltgruppe mit schwulen Männern (Teil 2)
bullet Daniel Rosenblatt: Schattenarbeit - Aus der Praxis der Gestalttherapie (Teil 1)
bullet Daniel Rosenblatt: Schattenarbeit - Aus der Praxis der Gestalttherapie (Teil 2)
bullet Daniel Rosenblatt: Gestalttherapie und Homosexualität
bullet Daniel Rosenblatt: Gestalttherapie mit AIDS-Patienten
bullet Daniel Rosenblatt: Gegen Neo-Gestalt - Kritische Reflexion heutiger Gestalttherapie
bullet Daniel Rosenblatt: Erinnerungen an den Gestalttherapeuten Isadore From
bullet Daniel Rosenblatt, Erhard Doubrawa und Stefan Blankertz: Gestalt Basics. Zwei Einführungen in die Gestalttherapie in einem Band
bullet Kristine Schneider: Gong und Gestalttherapie
bullet Kristine Schneider: Irrwege der kreativen Anpassung
bullet Kristine Schneider: Selbstboykott und persönliches Wachstum
bullet Kristine Schneider: Erinnerungen an Laura Perls, die Mitbegründerin der Gestalttherapie
bullet Kristine Schneider: Willkommen Widerstand. Ein Konzept und sein Verständnis in der Gestalttherapie
bullet Heidi Schoeller: Ästhetik und Anmut in der gestalttherapeutischen Arbeit
bullet Heidi Schoeller: Die gestalttherapeutische Haltung und die Begegnung mit dem Bösen
bullet Heidi Schoeller: Mut zu dem, was ist. Ein Werkstattbericht
bullet Heidi Schoeller: Vom Vertrauen in den therapeutischen Prozess
bullet Heidi Schoeller: Eine kleine Reise in die Gleichzeitigkeit
bullet Stephen Schoen: Die Nähe zum Tod macht großzügig. Ein Therapeut als Helfer im Hospiz (Buchvorstellung)
bullet Stephen Schoen: Ent-bindung. Das spirituelle Vermächtnis von Erving und Miriam Polster
bullet Stephen Schoen: Gestalttherapie - Ein Credo in zwei Teilen
bullet Stephen Schoen: Der Vogel singt wieder. Ein Beitrag zu Gestalttherapie und Spiritualität
bullet Stephen Schoen: Greenacres. Ein Therapieroman
bullet Stephen Schoen: Psychotherapie als heiliger Grund
bullet Stephen Schoen: Gestalttherapie und buddhistische Nicht-Anbindung. Ein Vortrag
bullet Elliott Shapiro: Gestalttherapie und Gesellschaft (Interview) 
bullet James S. Simkin: Solange, der Therapeut weiß, was er tut (Interview)
bullet Susan Sontag: Über Paul Goodman. Ein Essay
bullet Inga Schumann-Sorge: Weibliche Gestalttherapie
bullet Frank-M. Staemmler: Entdeckungen. Was man in einer Gestalttherapie lernen kann
bullet Frank-M. Staemmler: Zur gestalttherapeutischen Haltung
bulletFrank-M. Steammler u.a.: Gestalt-Kritik in der Praxis. Forschungsprojekt
bullet Frank-M. Staemmler: Zum Verständnis regressiver Prozesse in der Gestalttherapie
bullet Katharina Stahlmann: Gestalttherapie und Anarchie
bullet Steuertipp für Gestalttherapeuten: Zur Umsatzsteuerproblematik
bullet Barry Stevens: Don't push the river. Gestalttherapie an ihren Wurzeln
bullet Barry Stevens: Wie der Kreislauf des Blutes. Gestalt-Körperarbeit
bullet Barry Stevens: Gewahrsein als Grundlage der Gestalttherapeutischen Haltung
bullet Barry Stevens und Carl R. Rogers: Von Mensch zu Mensch. Möglichkeiten, sich und anderen zu begegnen
bullet Shanti R. Strauch: Die Entfaltung des liebenden Klarblicks
bullet Bärbel Wardetzki: Bulimie - der Hunger nach Anerkennung
bullet Bärbel Wardetzki: Iß doch endlich mal normal! Bulimie und ihre Therapie
bullet Bärbel Wardetzki: Kränkungen - verletzte Gefühle
bullet Bärbel Wardetzki: Kränkungen am Arbeitsplatz
bulletGordon Wheeler: Jenseits des Individualismus: Für ein neues Verständnis von Selbst, Beziehung und Erfahrung (Buchvorstellung)
bullet Gary Yontef: Zum Aspekt der Beziehung in Theorie und Praxis der Gestalttherapie
bullet Gary Yontef: Beziehungen u. Selbstwertgefühl in der Gestalt-Ausbildung (Teil I)
bullet Gary Yontef: Beziehungen u. Selbstwertgefühl in der Gestalt-Ausbildung (Teil II)
bullet Joseph C. Zinker: Gestalttherapie - Entwicklung phänomenologischer Sinnesschärfe (Interview)

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Logo: GIK Gestalttherapie Institut Köln


Bücher zur Gestalttherapie

Edition des Gestalt-Instituts Köln / GIK Bildungswerkstatt

Wir liefern sie Ihnen gerne auf Rechung - natürlich versandkostenfrei!

Neuerscheinungen:

bulletBernd Bocian: Fritz Perls in Berlin 1893 - 1933. Expressionismus - Psychoanalyse - Judentum
bulletCornelia Muth: Heilende Chassidische Geschichten. Martin Buber für Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten (Herbst 2007)
bulletDaniel Rosenblatt: Gestalttherapie für alle Fälle (Herbst 2007)

Einführungen:

bulletErhard Doubrawa / Stefan Blankertz: Einladung zur Gestalttherapie. Eine leicht verständliche Einführung in die Gestalttherapie
bulletErhard Doubrawa: Die Seele berühren. Erzählte Gestalttherapie

Klassiker:

bulletFrederick S. Perls: Was ist Gestalttherapie? Hrsg. von Anke u. Erhard Doubrawa
bulletLaura Perls: Meine Wildnis ist die Seele des Anderen. Der Weg zur Gestalttherapie
bulletErving und Miriam Polster: Gestalttherapie. Theorie und Praxis der integrativen Gestalttherapie
bulletErving und Miriam Polster: Das Herz der Gestalttherapie. Beiträge aus vier Jahrzehnten
bulletBarry Stevens: Don't push the river. Gestalttherapie an ihren Wurzeln
bulletBarry Stevens/Carl R. Roger: Von Mensch zu Mensch. Möglichkeiten, sich und anderen zu begegnen
bulletGeorge Dennison: Gestaltpädagogik in Aktion. Ein Praxisbericht
bulletJames S. Simkin: Gestalttherapie. Minilektionen für Einzelne und Gruppen
bulletAnke und Erhard Doubrawa (Hrsg.): Erzählte Geschichte der Gestalttherapie. Gespräche mit Gestalttherapeuten der ersten Stunde

Unsere Gestalt-Bibliothek:

bulletArnold R. Beisser: Wozu brauche ich Flügel? Ein Gestalttherapeut betrachtet sein Leben als Gelähmter
bulletJudith R. Brown: Zwei in einem Sieb. Märchen als Wegweiser für Paare
bulletStephen Schoen: Wenn Sonne und Mond Zweifel hätten. Gestalttherapie als spirituelle Suche
bulletStephen Schoen: Die Nähe zum Tod macht großzügig. Ein Therapeut als Helfer im Hospiz
bulletStephen Schoen: Greenacres. Ein Therapieroman
bulletDaniel Rosenblatt: Zwischen Männern. Gestalttherapie und Homosexualtität
bulletDaniel Rosenblatt / Erhard Doubrawa / Stefan Blankertz: Gestalt Basics. Zwei Einführungen in die Gestalttherapie in einem Band
bulletStefan Blankertz: Die Therapie der Gesellschaft. Perspektiven zur Jahrtausendwende

Arbeitsbücher:

bulletStefan Blankert und Erhard Doubrawa: Lexikon der Gestalttherapie
bulletStefan Blankertz: Gestalt Begreifen. Ein Arbeitsbuch zur Gestalttherapie-Theorie
bulletStefan Blankertz: Wenn der Chef das Problem ist. Ein Ratgeber
bulletRobert L. Harman (Hrsg.): Werkstattgespräche Gestalttherapie. Mit Gestalttherapeuten im Gespräch
bulletErhard Doubrawa / Frank-M. Staemmler: Heilende Beziehung. Dialogische Gestalttherapie
bulletFrank-M Staemmler / Werner Bock: Ganzheitliche Veränderung in der Gestalttherapie
bulletGordon Wheeler: Jenseits des Individualismus. Für ein neues Verständnis von Selbst, Beziehung und Erfahrung
bulletGordon Wheeler / Stephanie Backman: Gestalttherapie mit Paaren

Heilende Texte:

bulletMeister Eckhart: Heilende Texte (Kommentiert auf dem Hintergrund der Gestalttherapie)

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Gestalttherapie Institut Köln - GIK Bildungswerkstatt

Gestalttherapie - Training - Publikation
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Rurstr. 9 / Eingang Heimbacher Str.
D-50937 Köln (Nähe Uniklinik)
Tel. 0221 - 416163 (di.mi.do. 13.oo - 15.oo Uhr), Fax. 0221 - 447652

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Gestalttherapie
Aus- und Weiterbildungen, Gruppen, Workshops und Bildungsurlaub für Menschen, die sich persönlich und professionell weiterentwickeln wollen

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in allen Fragen der Gestalttherapie (Einzel, Paar, Supervision, Coaching etc.)
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Lexikon der Gestalttherapie (Cover) Lexikon der Gestalttherapie
Stefan Blankertz und Erhard Doubrawa

Das »Lexikon der Gestalttherapie« beschreibt in übersichtlicher und leicht zugänglicher Form die gestalttherapeutischen Fachbegriffe (u.a. Aggression, Deflektion, Introjektion, Konfluenz, Kontakt, Projektion, Retroflektion, Selbst).

Es stellt die Ideen und das Leben der Begründer (Fritz Perls, Laura Perls und Paul Goodman) sowie die Weiterentwicklung der Gestalttherapie bis heute dar. Außerdem beleuchtet es die vielfältigen Wurzeln der Gestalttherapie wie Gestaltpsychologie, Psychoanalyse, Phänomenologie, Existentialismus, Holismus, Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Martin Buber usw.

Dieses Lexikon ist die erste lexikalisch-systematische Aufarbeitung der Gestalttherapie und ein unverzichtbares Hilfsmittel für jeden, der sich mit den Erkenntnissen dieses Therapieansatzes beschäftigen möchte.

Gestalt-Institut Köln / GIK Bildungswerkstatt, 2005

347 Seiten, Paperback, Format: A5, 19.90 Euro

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